#1 - Raphael Schäfer
25.06.2008 - 15:18 Uhr
13.12.2009 - 11:01 Uhr
wie verdammt wichtig kann ein keeper eigentlich für so eine viererkette sein?? :rolleyes
wenn ich mir anschau was wir nach seiner roten karte für einen hühnerhaufen haben - da funktioniert ja gar nix mehr
davor hatten wir zwar auch kein undurchdringbares bollwerk, aber die abstimmung und ein vernünftiges abwehrverhalten hat es doch größtenteils gegeben - und jetzt... nix mehr davon
kann es wirklich sein, dass schäfer die abwehr in solchem maße organisiert hat, dass das funktioniert...
wenn ich mir anschau was wir nach seiner roten karte für einen hühnerhaufen haben - da funktioniert ja gar nix mehr
davor hatten wir zwar auch kein undurchdringbares bollwerk, aber die abstimmung und ein vernünftiges abwehrverhalten hat es doch größtenteils gegeben - und jetzt... nix mehr davon
kann es wirklich sein, dass schäfer die abwehr in solchem maße organisiert hat, dass das funktioniert...
13.12.2009 - 14:19 Uhr
Zitat von clubfan07:
wie verdammt wichtig kann ein keeper eigentlich für so eine viererkette sein?? :rolleyes
wenn ich mir anschau was wir nach seiner roten karte für einen hühnerhaufen haben - da funktioniert ja gar nix mehr
davor hatten wir zwar auch kein undurchdringbares bollwerk, aber die abstimmung und ein vernünftiges abwehrverhalten hat es doch größtenteils gegeben - und jetzt... nix mehr davon
kann es wirklich sein, dass schäfer die abwehr in solchem maße organisiert hat, dass das funktioniert...
zu einem teil wahrscheinlich schon, aber nicht vollkommen, es gibt immer einen in der viererkette der den ton angibt, der chef da drin ist.
im normalfall ist das wolf, der schwächelt aber immens und das überträgt sich dann auf die ganze abwehr.
das konnte man auch schon bei anderen viererketten beobachten, als diese schwachstellen dann augetauscht wurden, lief es meistens wieder, nur wir haben leider nix zum austauschen, wen will man den da anstelle hinstellen...?!?
zum anderen sieht ein torwart das spiel von hinten und kann die abwehr etwas dirigieren, da er eine noch bessere spielübersicht hat, stephan ist für einen torwart zu ruhig.
ein junger adler, rensing od neuer haben auch den ton da hinten angegeben, das fehlt ihm leider noch.
aber die krise an schäfer fest zu machen, wäre zu einfach, denn schon zuvor hat die abwehr wie ein hühnerhaufen agiert, siehe spiele wolfsburg, hoffenheim, leverkusen...
wie verdammt wichtig kann ein keeper eigentlich für so eine viererkette sein?? :rolleyes
wenn ich mir anschau was wir nach seiner roten karte für einen hühnerhaufen haben - da funktioniert ja gar nix mehr
davor hatten wir zwar auch kein undurchdringbares bollwerk, aber die abstimmung und ein vernünftiges abwehrverhalten hat es doch größtenteils gegeben - und jetzt... nix mehr davon
kann es wirklich sein, dass schäfer die abwehr in solchem maße organisiert hat, dass das funktioniert...
zu einem teil wahrscheinlich schon, aber nicht vollkommen, es gibt immer einen in der viererkette der den ton angibt, der chef da drin ist.
im normalfall ist das wolf, der schwächelt aber immens und das überträgt sich dann auf die ganze abwehr.
das konnte man auch schon bei anderen viererketten beobachten, als diese schwachstellen dann augetauscht wurden, lief es meistens wieder, nur wir haben leider nix zum austauschen, wen will man den da anstelle hinstellen...?!?
zum anderen sieht ein torwart das spiel von hinten und kann die abwehr etwas dirigieren, da er eine noch bessere spielübersicht hat, stephan ist für einen torwart zu ruhig.
ein junger adler, rensing od neuer haben auch den ton da hinten angegeben, das fehlt ihm leider noch.
aber die krise an schäfer fest zu machen, wäre zu einfach, denn schon zuvor hat die abwehr wie ein hühnerhaufen agiert, siehe spiele wolfsburg, hoffenheim, leverkusen...
13.12.2009 - 14:27 Uhr
Zitat von Monks:
aber die krise an schäfer fest zu machen, wäre zu einfach
Finde ich nicht unbedingt. Ich würde auch unseren Abstieg damals am Wechsel von Schäfer festmachen.
Der Knabe ist in der Lage, Spielsituationen zu antizipieren und hat damit die 25-30 Meter vor seinem Tor mehr oder weniger im Griff. (Früher hat das dazu geführt, daß er manchmal etwas blöd aussah, wenn er etwas zu spät am Ball war und dadurch an der Strafraumgrenze überlupft werden konnte.) Konsequenz daraus: die Abwehr kann sehr hoch stehen, weil der Schäfer quasi den Libero gibt. Entsprechend kann die Mannschaft die Räume im Mittelfeld verengen und das Pressing aufziehen, das der Club in seinen guten Zeiten beinahe perfektioniert hat.
Gestern hat man halt in etwa das Gegenteil gesehen, Tatort 0:1. Die Abwehr spielt an der Mittellinie auf Abseits, der Torwart klebt im Fünfmeterraum. Konsequenz: man muß noch nicht einmal einen plazierten Ball in den Lauf des Stürmers (Elia) spielen, da der ca. vierzig Meter Platz hat, in denen er einfach mal an den Ball kommen muß.
Mit Stephan im Tor muß man anders spielen als mit Schäfer. Im übrigen auch mit Blazek im Tor. Ich erinnere mich mit Grausen an die Szene im Ligapokal, als die Abwehr wie mit Schäfer an der Mittellinie (erfolglos) auf Abseits gespielt hat, der Schalker Angreifer alleine auf's Nürnberger Tor zulief und der Blazek auf der Linie verharrte. :D
aber die krise an schäfer fest zu machen, wäre zu einfach
Finde ich nicht unbedingt. Ich würde auch unseren Abstieg damals am Wechsel von Schäfer festmachen.
Der Knabe ist in der Lage, Spielsituationen zu antizipieren und hat damit die 25-30 Meter vor seinem Tor mehr oder weniger im Griff. (Früher hat das dazu geführt, daß er manchmal etwas blöd aussah, wenn er etwas zu spät am Ball war und dadurch an der Strafraumgrenze überlupft werden konnte.) Konsequenz daraus: die Abwehr kann sehr hoch stehen, weil der Schäfer quasi den Libero gibt. Entsprechend kann die Mannschaft die Räume im Mittelfeld verengen und das Pressing aufziehen, das der Club in seinen guten Zeiten beinahe perfektioniert hat.
Gestern hat man halt in etwa das Gegenteil gesehen, Tatort 0:1. Die Abwehr spielt an der Mittellinie auf Abseits, der Torwart klebt im Fünfmeterraum. Konsequenz: man muß noch nicht einmal einen plazierten Ball in den Lauf des Stürmers (Elia) spielen, da der ca. vierzig Meter Platz hat, in denen er einfach mal an den Ball kommen muß.
Mit Stephan im Tor muß man anders spielen als mit Schäfer. Im übrigen auch mit Blazek im Tor. Ich erinnere mich mit Grausen an die Szene im Ligapokal, als die Abwehr wie mit Schäfer an der Mittellinie (erfolglos) auf Abseits gespielt hat, der Schalker Angreifer alleine auf's Nürnberger Tor zulief und der Blazek auf der Linie verharrte. :D
13.12.2009 - 14:32 Uhr
dann sollten wir schauen, ob wir den Schäfer klonen können^^ oder aber irgendwann die ganze Abwehr auf einen Schlag austauschen...es ist ja echt schon auffällig, dass die Abwehr vom Glubb nur mit Rapha wirklich funktioniert
13.12.2009 - 14:37 Uhr
schäfer wird akzeptiert von der abwehr, wolf und pino gehorchen schäfer auf das wort, das fehlt dem stephan, ich behaupte mit schäfer wäre es nicht bei 0:9 toren und 0 punkten geblieben.
trotzdem kann stephan nichts dafür, er wird einfach nicht ernstgenomen wenner anweisungen geben will.
trotzdem kann stephan nichts dafür, er wird einfach nicht ernstgenomen wenner anweisungen geben will.
13.12.2009 - 14:37 Uhr
Zitat von SexiestManAlive:
Zitat von Monks:
aber die krise an schäfer fest zu machen, wäre zu einfach
Finde ich nicht unbedingt. Ich würde auch unseren Abstieg damals am Wechsel von Schäfer festmachen.
Der Knabe ist in der Lage, Spielsituationen zu antizipieren und hat damit die 25-30 Meter vor seinem Tor mehr oder weniger im Griff. (Früher hat das dazu geführt, daß er manchmal etwas blöd aussah, wenn er etwas zu spät am Ball war und dadurch an der Strafraumgrenze überlupft werden konnte.) Konsequenz daraus: die Abwehr kann sehr hoch stehen, weil der Schäfer quasi den Libero gibt. Entsprechend kann die Mannschaft die Räume im Mittelfeld verengen und das Pressing aufziehen, das der Club in seinen guten Zeiten beinahe perfektioniert hat.
Gestern hat man halt in etwa das Gegenteil gesehen, Tatort 0:1. Die Abwehr spielt an der Mittellinie auf Abseits, der Torwart klebt im Fünfmeterraum. Konsequenz: man muß noch nicht einmal einen plazierten Ball in den Lauf des Stürmers (Elia) spielen, da der ca. vierzig Meter Platz hat, in denen er einfach mal an den Ball kommen muß.
Mit Stephan im Tor muß man anders spielen als mit Schäfer. Im übrigen auch mit Blazek im Tor. Ich erinnere mich mit Grausen an die Szene im Ligapokal, als die Abwehr wie mit Schäfer an der Mittellinie (erfolglos) auf Abseits gespielt hat, der Schalker Angreifer alleine auf's Nürnberger Tor zulief und der Blazek auf der Linie verharrte. :D
da hast du schon recht, das möchte ich auch nicht anzweifeln, aber wie oben geschrieben ist schäfer kein allheilmittel, gemäß spiele gegen hoffenheim, leverkusen, wolfsburg und noch viele mehr.
da war die abwehr ebenfalls ein hühnerhaufen!!!
er hält halt manchmal auch die unhaltbaren und dirigiert mehr als stephan, aber die abwehr ist nicht immer stabil mit ihm und wurde auch mit seinem mitwirken vom gegner auseinandergelegt.
Zitat von Monks:
aber die krise an schäfer fest zu machen, wäre zu einfach
Finde ich nicht unbedingt. Ich würde auch unseren Abstieg damals am Wechsel von Schäfer festmachen.
Der Knabe ist in der Lage, Spielsituationen zu antizipieren und hat damit die 25-30 Meter vor seinem Tor mehr oder weniger im Griff. (Früher hat das dazu geführt, daß er manchmal etwas blöd aussah, wenn er etwas zu spät am Ball war und dadurch an der Strafraumgrenze überlupft werden konnte.) Konsequenz daraus: die Abwehr kann sehr hoch stehen, weil der Schäfer quasi den Libero gibt. Entsprechend kann die Mannschaft die Räume im Mittelfeld verengen und das Pressing aufziehen, das der Club in seinen guten Zeiten beinahe perfektioniert hat.
Gestern hat man halt in etwa das Gegenteil gesehen, Tatort 0:1. Die Abwehr spielt an der Mittellinie auf Abseits, der Torwart klebt im Fünfmeterraum. Konsequenz: man muß noch nicht einmal einen plazierten Ball in den Lauf des Stürmers (Elia) spielen, da der ca. vierzig Meter Platz hat, in denen er einfach mal an den Ball kommen muß.
Mit Stephan im Tor muß man anders spielen als mit Schäfer. Im übrigen auch mit Blazek im Tor. Ich erinnere mich mit Grausen an die Szene im Ligapokal, als die Abwehr wie mit Schäfer an der Mittellinie (erfolglos) auf Abseits gespielt hat, der Schalker Angreifer alleine auf's Nürnberger Tor zulief und der Blazek auf der Linie verharrte. :D
da hast du schon recht, das möchte ich auch nicht anzweifeln, aber wie oben geschrieben ist schäfer kein allheilmittel, gemäß spiele gegen hoffenheim, leverkusen, wolfsburg und noch viele mehr.
da war die abwehr ebenfalls ein hühnerhaufen!!!
er hält halt manchmal auch die unhaltbaren und dirigiert mehr als stephan, aber die abwehr ist nicht immer stabil mit ihm und wurde auch mit seinem mitwirken vom gegner auseinandergelegt.
28.12.2009 - 10:06 Uhr
Rapha ist übrigens bei der Kicker Rangliste im Blickfeld
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hagenauer am 28.12.2009 um 10:09 Uhr bearbeitet
14.01.2010 - 23:30 Uhr
Na da bin mal gespannt.... :rolleyes
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/nuernberg/2010/01/12/raphael-schaefer/verspricht-nie-wieder.html
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/nuernberg/2010/01/12/raphael-schaefer/verspricht-nie-wieder.html
30.01.2010 - 10:10 Uhr
Alles Gute zum Geburtstag, Rapha! Halt deinen Kasten sauber heute, vorne richtet's Prinz Albert!
30.01.2010 - 11:42 Uhr
Ois guade alde Wurschthaut! :p
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