Vereinsführung/-struktur & TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH
02.07.2026 - 19:23 Uhr
06.07.2026 - 08:18 Uhr
Zitat von DarkKnight
Wie ich weiter oben schon geschrieben habe, ich hätte keinen Befreiungskampf ausgerufen.
Kündigung des Koop-Vertrag, Übernahme einer Bestands GmbH, sind genau der richtige Weg
Wenn man sieht, dass die Übernahme der neuen GmbH bereits am 9.6. stattfand (nahezu Zeitgleich mit dem ausscheiden von Hr. Probst aus dem AR) hätte man ganz unabhängig von der KGaA mit dieser zum Arbeiten angefangen sollen und sich dann im Nachgang die Genehmigung auf der MV einholen können.
Oder zweifelt hier irgendjemand, dass die Genehmigung nicht durchgegangen wäre? Besonders dann, wenn der neue GF auf der MV bereits über die Fortschritte der neuen GmbH informiert hätte?
Ich fühle mich an die Tage unter KHW erinnert, da wurde auch alles unkritisch hingenommen, Kritiker verleumdet und kalt gestellt und am Ende stand 60 vor einem Scherbenhaufen. Trotzdem jubeln heute noch viele über diese Zeit (sportlich war diese auch die Beste nach 1966) nur den Preis dafür hat die Generation nach KHW zu bezahlen gehabt…
Wie ich weiter oben schon geschrieben habe, ich hätte keinen Befreiungskampf ausgerufen.
Kündigung des Koop-Vertrag, Übernahme einer Bestands GmbH, sind genau der richtige Weg
Wenn man sieht, dass die Übernahme der neuen GmbH bereits am 9.6. stattfand (nahezu Zeitgleich mit dem ausscheiden von Hr. Probst aus dem AR) hätte man ganz unabhängig von der KGaA mit dieser zum Arbeiten angefangen sollen und sich dann im Nachgang die Genehmigung auf der MV einholen können.
Oder zweifelt hier irgendjemand, dass die Genehmigung nicht durchgegangen wäre? Besonders dann, wenn der neue GF auf der MV bereits über die Fortschritte der neuen GmbH informiert hätte?
Ich fühle mich an die Tage unter KHW erinnert, da wurde auch alles unkritisch hingenommen, Kritiker verleumdet und kalt gestellt und am Ende stand 60 vor einem Scherbenhaufen. Trotzdem jubeln heute noch viele über diese Zeit (sportlich war diese auch die Beste nach 1966) nur den Preis dafür hat die Generation nach KHW zu bezahlen gehabt…
Immerhin schreibst du jetzt mal, wie man es aus deiner Sicht besser machen hätte sollen.
Und damit kann man dir dann auch antworten, dass es diese Möglichkeit schlicht nicht gegeben hätte. Oder willst du ernstlich verlangen, dass der eV-Vorstand gegen ein satzungsrechtliches Verbot verstößt, sich zudem persönlich haftbar macht dafür, und sogar einen Verstoß gegen 50+1 begeht, weil die satzungsgemäßen Kontrollrechte des Muttervereins nicht gewahrt wurden?
Und ganz abgesehen davon: zurecht beklagst du, dass man damals unter Wildmoser vieles mehrheitlich einfach hingenommen hat. Aber die Konsequenz daraus wäre doch ein Mehr an Kontrolle durch die Mitglieder, und nicht das, was du forderst, dass der Vorstand an der Zustimmungserfordernis der Mitglieder vorbei bereits operativ tätig wird.
06.07.2026 - 10:10 Uhr
Zitat von Hanse-Loewe
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Immerhin schreibst du jetzt mal, wie man es aus deiner Sicht besser machen hätte sollen.
Und damit kann man dir dann auch antworten, dass es diese Möglichkeit schlicht nicht gegeben hätte. Oder willst du ernstlich verlangen, dass der eV-Vorstand gegen ein satzungsrechtliches Verbot verstößt, sich zudem persönlich haftbar macht dafür, und sogar einen Verstoß gegen 50+1 begeht, weil die satzungsgemäßen Kontrollrechte des Muttervereins nicht gewahrt wurden?
Und ganz abgesehen davon: zurecht beklagst du, dass man damals unter Wildmoser vieles mehrheitlich einfach hingenommen hat. Aber die Konsequenz daraus wäre doch ein Mehr an Kontrolle durch die Mitglieder, und nicht das, was du forderst, dass der Vorstand an der Zustimmungserfordernis der Mitglieder vorbei bereits operativ tätig wird.
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Immerhin schreibst du jetzt mal, wie man es aus deiner Sicht besser machen hätte sollen.
Und damit kann man dir dann auch antworten, dass es diese Möglichkeit schlicht nicht gegeben hätte. Oder willst du ernstlich verlangen, dass der eV-Vorstand gegen ein satzungsrechtliches Verbot verstößt, sich zudem persönlich haftbar macht dafür, und sogar einen Verstoß gegen 50+1 begeht, weil die satzungsgemäßen Kontrollrechte des Muttervereins nicht gewahrt wurden?
Und ganz abgesehen davon: zurecht beklagst du, dass man damals unter Wildmoser vieles mehrheitlich einfach hingenommen hat. Aber die Konsequenz daraus wäre doch ein Mehr an Kontrolle durch die Mitglieder, und nicht das, was du forderst, dass der Vorstand an der Zustimmungserfordernis der Mitglieder vorbei bereits operativ tätig wird.
lt Satzung benötigt das Präsidium die Bestätigung des VR, die Bestätigung der MV kann lt Satzung bei einer AOMV oder der nächsten MV nachträglich eingeholt werden.
Also nichts mit Haftung , 50&1 und satzungsrechtlichtlichen Verbot…
06.07.2026 - 10:16 Uhr
Zitat von DarkKnight
lt Satzung benötigt das Präsidium die Bestätigung des VR, die Bestätigung der MV kann lt Satzung bei einer AOMV oder der nächsten MV nachträglich eingeholt werden.
Also nichts mit Haftung , 50&1 und satzungsrechtlichtlichen Verbot…
Zitat von Hanse-Loewe
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Immerhin schreibst du jetzt mal, wie man es aus deiner Sicht besser machen hätte sollen.
Und damit kann man dir dann auch antworten, dass es diese Möglichkeit schlicht nicht gegeben hätte. Oder willst du ernstlich verlangen, dass der eV-Vorstand gegen ein satzungsrechtliches Verbot verstößt, sich zudem persönlich haftbar macht dafür, und sogar einen Verstoß gegen 50+1 begeht, weil die satzungsgemäßen Kontrollrechte des Muttervereins nicht gewahrt wurden?
Und ganz abgesehen davon: zurecht beklagst du, dass man damals unter Wildmoser vieles mehrheitlich einfach hingenommen hat. Aber die Konsequenz daraus wäre doch ein Mehr an Kontrolle durch die Mitglieder, und nicht das, was du forderst, dass der Vorstand an der Zustimmungserfordernis der Mitglieder vorbei bereits operativ tätig wird.
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Immerhin schreibst du jetzt mal, wie man es aus deiner Sicht besser machen hätte sollen.
Und damit kann man dir dann auch antworten, dass es diese Möglichkeit schlicht nicht gegeben hätte. Oder willst du ernstlich verlangen, dass der eV-Vorstand gegen ein satzungsrechtliches Verbot verstößt, sich zudem persönlich haftbar macht dafür, und sogar einen Verstoß gegen 50+1 begeht, weil die satzungsgemäßen Kontrollrechte des Muttervereins nicht gewahrt wurden?
Und ganz abgesehen davon: zurecht beklagst du, dass man damals unter Wildmoser vieles mehrheitlich einfach hingenommen hat. Aber die Konsequenz daraus wäre doch ein Mehr an Kontrolle durch die Mitglieder, und nicht das, was du forderst, dass der Vorstand an der Zustimmungserfordernis der Mitglieder vorbei bereits operativ tätig wird.
lt Satzung benötigt das Präsidium die Bestätigung des VR, die Bestätigung der MV kann lt Satzung bei einer AOMV oder der nächsten MV nachträglich eingeholt werden.
Also nichts mit Haftung , 50&1 und satzungsrechtlichtlichen Verbot…
Ich finde gut, dass du auf meinen Beitrag oben geantwortet hattest, weil ich jetzt das Gefühl habe, dass wir eine echte Diskussionsgrundlage haben.
Theoretisch hätte man wie von dir beschrieben wohl schon früher die GmbH umgründen können und dann auf eine nachträgliche Zustimmung der MV hoffen müssen (generell aber sehr realistisch). Sauberer ist mMn schon die Lösung, dass man die MV abgewartet hat, weil man auch sowieso für die Insolvenz der KGaA das Urteil des DFBs im Auge hält, um sicherzugehen, dass die Gesellschaft wirklich liquidiert wird - jetzt hat man möglicherweise Zeit verloren, wie von dir kritisch angemerkt. Im Kaderfred habe ich gerade beschrieben, weshalb ich den Zeitverlust in der RL Bayern gar nicht so schlimm sehe, wenn man es jetzt rein auf die sportliche Konkurrenzfähigkeit sieht.
mW erhofft sich der e.V. weiterhin Lösungen mit dem Insolvenzverwalter, also zb den günstigen Kauf von Assets aus der KGaA raus, um nicht komplett jeden einzelnen Prozess kostenintensiv neu aufzubauen. Ob das wirklich realistisch ist, weiß ich nicht, dafür müsste die KGaA auch erstmal im Inso-Verfahren stecken, das tut sie ja wohl immer noch nicht.
06.07.2026 - 10:18 Uhr
Zitat von DarkKnight
Wie ich weiter oben schon geschrieben habe, ich hätte keinen Befreiungskampf ausgerufen.
Kündigung des Koop-Vertrag, Übernahme einer Bestands GmbH, sind genau der richtige Weg
Wenn man sieht, dass die Übernahme der neuen GmbH bereits am 9.6. stattfand (nahezu Zeitgleich mit dem ausscheiden von Hr. Probst aus dem AR) hätte man ganz unabhängig von der KGaA mit dieser zum Arbeiten angefangen sollen und sich dann im Nachgang die Genehmigung auf der MV einholen können.
Oder zweifelt hier irgendjemand, dass die Genehmigung nicht durchgegangen wäre? Besonders dann, wenn der neue GF auf der MV bereits über die Fortschritte der neuen GmbH informiert hätte?
Sicher wäre dann Hasan auf die Barrikaden gegangen, hätte geklagt, aber hat hier irgendeiner erwartet, dass sich Hasan schmollend zurückzieht?
So ein Befreiungskampf ist schmutzig, schmerzhaft und mit vielen Hindernissen verbunden, aber wenn ich ihn Ausrufe, sollte ich nicht auf halber Strecke plötzlich zurück schrecken..
Deshalb habe ich den Eindruck, dass ganze war nicht zu Ende gedacht, ihr habt Vertrauen in die handelnden Personen, ich bin wg der Erfahrung bei 1860 eher skeptisch.
Ich fühle mich an die Tage unter KHW erinnert, da wurde auch alles unkritisch hingenommen, Kritiker verleumdet und kalt gestellt und am Ende stand 60 vor einem Scherbenhaufen. Trotzdem jubeln heute noch viele über diese Zeit (sportlich war diese auch die Beste nach 1966) nur den Preis dafür hat die Generation nach KHW zu bezahlen gehabt…
Zitat von Dreijahresplan
@Dark_Knight und auch @corleone60 angesprochen, mit Bezug zur letzten Diskussion:
Gerne würde ich endlich mal von eurer Seite verstehen, was jetzt insbesondere im Juni eine aus eurer Sicht vertretbare Alternative zum jetzt gewählten "Befreiungskampf" gewesen wäre. Im Umkehrschluss muss ich fast davon ausgehen, dass ihr auch in der RL eine Fortführung der KGaA bei der bestehenden Gesellschafter-Zusammensetzung gewünscht hättet?
@Dark_Knight und auch @corleone60 angesprochen, mit Bezug zur letzten Diskussion:
Gerne würde ich endlich mal von eurer Seite verstehen, was jetzt insbesondere im Juni eine aus eurer Sicht vertretbare Alternative zum jetzt gewählten "Befreiungskampf" gewesen wäre. Im Umkehrschluss muss ich fast davon ausgehen, dass ihr auch in der RL eine Fortführung der KGaA bei der bestehenden Gesellschafter-Zusammensetzung gewünscht hättet?
Wie ich weiter oben schon geschrieben habe, ich hätte keinen Befreiungskampf ausgerufen.
Kündigung des Koop-Vertrag, Übernahme einer Bestands GmbH, sind genau der richtige Weg
Wenn man sieht, dass die Übernahme der neuen GmbH bereits am 9.6. stattfand (nahezu Zeitgleich mit dem ausscheiden von Hr. Probst aus dem AR) hätte man ganz unabhängig von der KGaA mit dieser zum Arbeiten angefangen sollen und sich dann im Nachgang die Genehmigung auf der MV einholen können.
Oder zweifelt hier irgendjemand, dass die Genehmigung nicht durchgegangen wäre? Besonders dann, wenn der neue GF auf der MV bereits über die Fortschritte der neuen GmbH informiert hätte?
Sicher wäre dann Hasan auf die Barrikaden gegangen, hätte geklagt, aber hat hier irgendeiner erwartet, dass sich Hasan schmollend zurückzieht?
So ein Befreiungskampf ist schmutzig, schmerzhaft und mit vielen Hindernissen verbunden, aber wenn ich ihn Ausrufe, sollte ich nicht auf halber Strecke plötzlich zurück schrecken..
Deshalb habe ich den Eindruck, dass ganze war nicht zu Ende gedacht, ihr habt Vertrauen in die handelnden Personen, ich bin wg der Erfahrung bei 1860 eher skeptisch.
Ich fühle mich an die Tage unter KHW erinnert, da wurde auch alles unkritisch hingenommen, Kritiker verleumdet und kalt gestellt und am Ende stand 60 vor einem Scherbenhaufen. Trotzdem jubeln heute noch viele über diese Zeit (sportlich war diese auch die Beste nach 1966) nur den Preis dafür hat die Generation nach KHW zu bezahlen gehabt…
Wenn man sich an der "Kampfparole" des Befreiungskampfs stößt, liest man zu viel DB24.
Nennt es wie ihr wollt. HI hat uns erneut die Pistole auf die Brust gesetzt. HI wollte uns erpressen. Dieses Mal hat er eben einen Fehler gemacht und dadurch eine Türe geöffnet und obendrein auch keinen Marionetten Präsi zu seinen Gunsten.
Es gab keine Alternative zu dem aktuellen Weg. Ansonsten möchte ich diese hören. Das alles umzusetzen ist keine Frage von Tagen, ich glaube normalerweise sind das Prozesse die in einem ehrenamtlichen Umfeld eher Jahre dauern.
Auch ich hätte gerne mehr Informationen, auch ich sehe keinen Fortschritt. Ob wir da erstmal grünes Licht des Insolvenzverwalters (oder welcher Stelle auch immer), brauchen keine Ahnung. Das wäre allerdings gut zu wissen. Dass Mang wenigstens mitteilt was jetzt klappen muss, um endlich konkreter zu werden. Das hat nichts mit einer Bewertung der Qualität der Arbeit zu tun, sondern ist Ausprägung einer natürlichen Ungeduld und des Wunsches des erfolgreichen Neubeginns. Aber auch hier hat HI durch sein extrem spätes entziehen der Wirtschaftlichkeit seinen Anteil daran. Das wird komplett ausgeblendet.
Das schizophrene deiner Aussage hat Hanse-Loewe schon herausgestellt. Dem eV Verantwortlichen hier jetzt Druck zu machen zu liefern, kommt aus der Ecke des Industriekaufmann Bloggers, der sich sein neues, altes Feindbild aufbauen muss. Dass man mit Schund mehr Klicks generiert, ist jedem bewusst. Das ist ja nicht nur bei uns so. Wenn immer genug darauf reinfallen, bleibt es dabei. Er verdient seine Geld mit eure Einfältigkeit. Glückwunsch!
06.07.2026 - 10:53 Uhr
Zitat von DarkKnight
lt Satzung benötigt das Präsidium die Bestätigung des VR, die Bestätigung der MV kann lt Satzung bei einer AOMV oder der nächsten MV nachträglich eingeholt werden.
Also nichts mit Haftung , 50&1 und satzungsrechtlichtlichen Verbot…
Zitat von Hanse-Loewe
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Immerhin schreibst du jetzt mal, wie man es aus deiner Sicht besser machen hätte sollen.
Und damit kann man dir dann auch antworten, dass es diese Möglichkeit schlicht nicht gegeben hätte. Oder willst du ernstlich verlangen, dass der eV-Vorstand gegen ein satzungsrechtliches Verbot verstößt, sich zudem persönlich haftbar macht dafür, und sogar einen Verstoß gegen 50+1 begeht, weil die satzungsgemäßen Kontrollrechte des Muttervereins nicht gewahrt wurden?
Und ganz abgesehen davon: zurecht beklagst du, dass man damals unter Wildmoser vieles mehrheitlich einfach hingenommen hat. Aber die Konsequenz daraus wäre doch ein Mehr an Kontrolle durch die Mitglieder, und nicht das, was du forderst, dass der Vorstand an der Zustimmungserfordernis der Mitglieder vorbei bereits operativ tätig wird.
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Immerhin schreibst du jetzt mal, wie man es aus deiner Sicht besser machen hätte sollen.
Und damit kann man dir dann auch antworten, dass es diese Möglichkeit schlicht nicht gegeben hätte. Oder willst du ernstlich verlangen, dass der eV-Vorstand gegen ein satzungsrechtliches Verbot verstößt, sich zudem persönlich haftbar macht dafür, und sogar einen Verstoß gegen 50+1 begeht, weil die satzungsgemäßen Kontrollrechte des Muttervereins nicht gewahrt wurden?
Und ganz abgesehen davon: zurecht beklagst du, dass man damals unter Wildmoser vieles mehrheitlich einfach hingenommen hat. Aber die Konsequenz daraus wäre doch ein Mehr an Kontrolle durch die Mitglieder, und nicht das, was du forderst, dass der Vorstand an der Zustimmungserfordernis der Mitglieder vorbei bereits operativ tätig wird.
lt Satzung benötigt das Präsidium die Bestätigung des VR, die Bestätigung der MV kann lt Satzung bei einer AOMV oder der nächsten MV nachträglich eingeholt werden.
Also nichts mit Haftung , 50&1 und satzungsrechtlichtlichen Verbot…
Ich bleib bei dem, was ich geschrieben hatte.
Warum zitierst du die Passage in der Satzung, auf die du dich beziehst, nicht vollständig?
Dort heißt es in 11.3.6:
„Nach der Zustimmung des Verwaltungsrats ist … eine zusätzliche Zustimmung durch die Mitgliederversammlung erforderlich… . Wenn eine außerordentliche Mitgliederversammlung NICHT MÖGLICH oder NICHT SINNVOLL ist, sind die Geschäfte unter Vorbehalt der Zustimmung der nächsten (gegebenenfalls außerordentlichen) Mitgliederversammlung – die zum nächstmöglichen Zeitpunkt einzuberufen ist - zu tätigen.
Mit anderen Worten: Nur in NOTFÄLLEN wäre es dem Präsidium erlaubt gewesen, die vorige Zustimmung der MV nicht einzuholen. Ein solcher Notfall lag definitiv nicht vor:
Alles, was das Präsidium vor der Zustimmung der MV an Verträgen abschließen hätte können, wäre schon im Vertragstext unter dem Vorbehalt der Zustimmung der MV gestanden. Es hätte also operativ überhaupt keinen Zeitvorteil gebracht, weil bis zum Tag der MV kein einziger Vertrag final bindend gewesen wäre. Es ist ja nicht mal jetzt, zwei Wochen später zu einer Vertragsfinalisierung gekommen. Allerspätestens das beweist doch, dass es keinerlei Not gab, irgendwelche Geschäfte vorzuziehen.
Und was wäre gewesen, wenn aus Ärger der Mitglieder über das unsinnige und eigenmächtige Vorgehen des Präsidiums in der MV nicht die erforderliche Dreiviertelmehrheit zustande gekommen wäre? In meinen Augen wäre zumindest ein riesiger Vertrauensverlust die Folge gewesen. Das Allerletzte, was wir jetzt brauchen können, ist die Aushöhlung der demokratischen Legitimation für das, was wir jetzt an Strukturen neu aufbauen wollen.
06.07.2026 - 11:00 Uhr
Zitat von Fexdopolus
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Wenn man sich an der "Kampfparole" des Befreiungskampfs stößt, liest man zu viel DB24.
Nennt es wie ihr wollt. HI hat uns erneut die Pistole auf die Brust gesetzt. HI wollte uns erpressen. Dieses Mal hat er eben einen Fehler gemacht und dadurch eine Türe geöffnet und obendrein auch keinen Marionetten Präsi zu seinen Gunsten.
Es gab keine Alternative zu dem aktuellen Weg. Ansonsten möchte ich diese hören. Das alles umzusetzen ist keine Frage von Tagen, ich glaube normalerweise sind das Prozesse die in einem ehrenamtlichen Umfeld eher Jahre dauern.
Auch ich hätte gerne mehr Informationen, auch ich sehe keinen Fortschritt. Ob wir da erstmal grünes Licht des Insolvenzverwalters (oder welcher Stelle auch immer), brauchen keine Ahnung. Das wäre allerdings gut zu wissen. Dass Mang wenigstens mitteilt was jetzt klappen muss, um endlich konkreter zu werden. Das hat nichts mit einer Bewertung der Qualität der Arbeit zu tun, sondern ist Ausprägung einer natürlichen Ungeduld und des Wunsches des erfolgreichen Neubeginns. Aber auch hier hat HI durch sein extrem spätes entziehen der Wirtschaftlichkeit seinen Anteil daran. Das wird komplett ausgeblendet.
Das schizophrene deiner Aussage hat Hanse-Loewe schon herausgestellt. Dem eV Verantwortlichen hier jetzt Druck zu machen zu liefern, kommt aus der Ecke des Industriekaufmann Bloggers, der sich sein neues, altes Feindbild aufbauen muss. Dass man mit Schund mehr Klicks generiert, ist jedem bewusst. Das ist ja nicht nur bei uns so. Wenn immer genug darauf reinfallen, bleibt es dabei. Er verdient seine Geld mit eure Einfältigkeit. Glückwunsch!
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Wenn man sich an der "Kampfparole" des Befreiungskampfs stößt, liest man zu viel DB24.
Nennt es wie ihr wollt. HI hat uns erneut die Pistole auf die Brust gesetzt. HI wollte uns erpressen. Dieses Mal hat er eben einen Fehler gemacht und dadurch eine Türe geöffnet und obendrein auch keinen Marionetten Präsi zu seinen Gunsten.
Es gab keine Alternative zu dem aktuellen Weg. Ansonsten möchte ich diese hören. Das alles umzusetzen ist keine Frage von Tagen, ich glaube normalerweise sind das Prozesse die in einem ehrenamtlichen Umfeld eher Jahre dauern.
Auch ich hätte gerne mehr Informationen, auch ich sehe keinen Fortschritt. Ob wir da erstmal grünes Licht des Insolvenzverwalters (oder welcher Stelle auch immer), brauchen keine Ahnung. Das wäre allerdings gut zu wissen. Dass Mang wenigstens mitteilt was jetzt klappen muss, um endlich konkreter zu werden. Das hat nichts mit einer Bewertung der Qualität der Arbeit zu tun, sondern ist Ausprägung einer natürlichen Ungeduld und des Wunsches des erfolgreichen Neubeginns. Aber auch hier hat HI durch sein extrem spätes entziehen der Wirtschaftlichkeit seinen Anteil daran. Das wird komplett ausgeblendet.
Das schizophrene deiner Aussage hat Hanse-Loewe schon herausgestellt. Dem eV Verantwortlichen hier jetzt Druck zu machen zu liefern, kommt aus der Ecke des Industriekaufmann Bloggers, der sich sein neues, altes Feindbild aufbauen muss. Dass man mit Schund mehr Klicks generiert, ist jedem bewusst. Das ist ja nicht nur bei uns so. Wenn immer genug darauf reinfallen, bleibt es dabei. Er verdient seine Geld mit eure Einfältigkeit. Glückwunsch!
Allein schon, dass Du mich in die DB24 Ecke schiebst, zeigt, dass Du meine Beiträge nicht liest…
Aber gerne nochmal für Dich - ich bin froh dass Hasan bald Geschichte ist!
Ich hätte keinen Befreiungskampf ausgerufen, weil er eine Erwartungshaltung aufbaut, die man nie gerecht werden kann.
Die „alten“ Sponsoren gewinnt man nicht mit dem Ausruf des Kampfes, sondern wenn man ihnen darlegt, warum eine Zusammenarbeit mit Hasan nicht mehr möglich war, da hat der eV viele gute Argumente auf seiner Seite, der Befreiungskampf ist mMn das Schlechteste…
Damit mag man die Volksseele erreichen, aber nicht die Entscheidungsträger in der Industrie…
06.07.2026 - 11:06 Uhr
@Hanse-Loewe
Selbst der 3Jahresplan stimmt mir zu, dass es möglich gewesen wäre…
Und was bitte ist dringender als die Organisation des Spielbetriebes ?
Die Zustimmung erfolgte mit 1000 zu 6 Stimmen, ganz sicher wäre es sehr knapp geworden auf der MV…
Selbst der 3Jahresplan stimmt mir zu, dass es möglich gewesen wäre…
Und was bitte ist dringender als die Organisation des Spielbetriebes ?
Die Zustimmung erfolgte mit 1000 zu 6 Stimmen, ganz sicher wäre es sehr knapp geworden auf der MV…
06.07.2026 - 11:28 Uhr
Zitat von DarkKnight
Ich hätte keinen Befreiungskampf ausgerufen, weil er eine Erwartungshaltung aufbaut, die man nie gerecht werden kann.
Die „alten“ Sponsoren gewinnt man nicht mit dem Ausruf des Kampfes, sondern wenn man ihnen darlegt, warum eine Zusammenarbeit mit Hasan nicht mehr möglich war, da hat der eV viele gute Argumente auf seiner Seite, der Befreiungskampf ist mMn das Schlechteste…
Damit mag man die Volksseele erreichen, aber nicht die Entscheidungsträger in der Industrie…
Ich hätte keinen Befreiungskampf ausgerufen, weil er eine Erwartungshaltung aufbaut, die man nie gerecht werden kann.
Die „alten“ Sponsoren gewinnt man nicht mit dem Ausruf des Kampfes, sondern wenn man ihnen darlegt, warum eine Zusammenarbeit mit Hasan nicht mehr möglich war, da hat der eV viele gute Argumente auf seiner Seite, der Befreiungskampf ist mMn das Schlechteste…
Damit mag man die Volksseele erreichen, aber nicht die Entscheidungsträger in der Industrie…
Das muss doch kein Widerspruch sein. Das, was die Fan-Seele anspricht und mitnimmt, kann durchaus gleichzeitig auch eine „Marke“ stärken, die man in der Nische jenseits der überdrehten und korrupten (FIFA)- Fußballwelt aufbaut.
Ist natürlich ein schmaler Grat, weil wir gleichzeitig faktisch auch ein Wirtschaftsunternehmen sind, das auf Sponsoren angewiesen ist. Und die will man nicht abschrecken. Deswegen war ich auch nicht so happy mit dem Slogan „Football is for you and me, not for ***** ing industry“, finde aber den Claim „Football for the people“ sehr stark, obwohl er exakt das Gleiche zum Ausdruck bringen will.
„Befreiungskampf“ ist da als Begriff irgendwo dazwischen, aber dass das in unserem Fall als Kampf gegen ein ganz bestimmtes Investorenkonstrukt zu verstehen ist, und nicht als pauschale Abkehr von Sponsoren und Investoren generell, das werden mögliche Partner aus der Wirtschaft dann schon auch nachvollziehen können, denk ich.
06.07.2026 - 11:32 Uhr
Zitat von DarkKnight
Allein schon, dass Du mich in die DB24 Ecke schiebst, zeigt, dass Du meine Beiträge nicht liest…
Aber gerne nochmal für Dich - ich bin froh dass Hasan bald Geschichte ist!
Ich hätte keinen Befreiungskampf ausgerufen, weil er eine Erwartungshaltung aufbaut, die man nie gerecht werden kann.
Die „alten“ Sponsoren gewinnt man nicht mit dem Ausruf des Kampfes, sondern wenn man ihnen darlegt, warum eine Zusammenarbeit mit Hasan nicht mehr möglich war, da hat der eV viele gute Argumente auf seiner Seite, der Befreiungskampf ist mMn das Schlechteste…
Damit mag man die Volksseele erreichen, aber nicht die Entscheidungsträger in der Industrie…
Zitat von Fexdopolus
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Wenn man sich an der "Kampfparole" des Befreiungskampfs stößt, liest man zu viel DB24.
Nennt es wie ihr wollt. HI hat uns erneut die Pistole auf die Brust gesetzt. HI wollte uns erpressen. Dieses Mal hat er eben einen Fehler gemacht und dadurch eine Türe geöffnet und obendrein auch keinen Marionetten Präsi zu seinen Gunsten.
Es gab keine Alternative zu dem aktuellen Weg. Ansonsten möchte ich diese hören. Das alles umzusetzen ist keine Frage von Tagen, ich glaube normalerweise sind das Prozesse die in einem ehrenamtlichen Umfeld eher Jahre dauern.
Auch ich hätte gerne mehr Informationen, auch ich sehe keinen Fortschritt. Ob wir da erstmal grünes Licht des Insolvenzverwalters (oder welcher Stelle auch immer), brauchen keine Ahnung. Das wäre allerdings gut zu wissen. Dass Mang wenigstens mitteilt was jetzt klappen muss, um endlich konkreter zu werden. Das hat nichts mit einer Bewertung der Qualität der Arbeit zu tun, sondern ist Ausprägung einer natürlichen Ungeduld und des Wunsches des erfolgreichen Neubeginns. Aber auch hier hat HI durch sein extrem spätes entziehen der Wirtschaftlichkeit seinen Anteil daran. Das wird komplett ausgeblendet.
Das schizophrene deiner Aussage hat Hanse-Loewe schon herausgestellt. Dem eV Verantwortlichen hier jetzt Druck zu machen zu liefern, kommt aus der Ecke des Industriekaufmann Bloggers, der sich sein neues, altes Feindbild aufbauen muss. Dass man mit Schund mehr Klicks generiert, ist jedem bewusst. Das ist ja nicht nur bei uns so. Wenn immer genug darauf reinfallen, bleibt es dabei. Er verdient seine Geld mit eure Einfältigkeit. Glückwunsch!
[
Wenn man sich an der "Kampfparole" des Befreiungskampfs stößt, liest man zu viel DB24.
Nennt es wie ihr wollt. HI hat uns erneut die Pistole auf die Brust gesetzt. HI wollte uns erpressen. Dieses Mal hat er eben einen Fehler gemacht und dadurch eine Türe geöffnet und obendrein auch keinen Marionetten Präsi zu seinen Gunsten.
Es gab keine Alternative zu dem aktuellen Weg. Ansonsten möchte ich diese hören. Das alles umzusetzen ist keine Frage von Tagen, ich glaube normalerweise sind das Prozesse die in einem ehrenamtlichen Umfeld eher Jahre dauern.
Auch ich hätte gerne mehr Informationen, auch ich sehe keinen Fortschritt. Ob wir da erstmal grünes Licht des Insolvenzverwalters (oder welcher Stelle auch immer), brauchen keine Ahnung. Das wäre allerdings gut zu wissen. Dass Mang wenigstens mitteilt was jetzt klappen muss, um endlich konkreter zu werden. Das hat nichts mit einer Bewertung der Qualität der Arbeit zu tun, sondern ist Ausprägung einer natürlichen Ungeduld und des Wunsches des erfolgreichen Neubeginns. Aber auch hier hat HI durch sein extrem spätes entziehen der Wirtschaftlichkeit seinen Anteil daran. Das wird komplett ausgeblendet.
Das schizophrene deiner Aussage hat Hanse-Loewe schon herausgestellt. Dem eV Verantwortlichen hier jetzt Druck zu machen zu liefern, kommt aus der Ecke des Industriekaufmann Bloggers, der sich sein neues, altes Feindbild aufbauen muss. Dass man mit Schund mehr Klicks generiert, ist jedem bewusst. Das ist ja nicht nur bei uns so. Wenn immer genug darauf reinfallen, bleibt es dabei. Er verdient seine Geld mit eure Einfältigkeit. Glückwunsch!
Allein schon, dass Du mich in die DB24 Ecke schiebst, zeigt, dass Du meine Beiträge nicht liest…
Aber gerne nochmal für Dich - ich bin froh dass Hasan bald Geschichte ist!
Ich hätte keinen Befreiungskampf ausgerufen, weil er eine Erwartungshaltung aufbaut, die man nie gerecht werden kann.
Die „alten“ Sponsoren gewinnt man nicht mit dem Ausruf des Kampfes, sondern wenn man ihnen darlegt, warum eine Zusammenarbeit mit Hasan nicht mehr möglich war, da hat der eV viele gute Argumente auf seiner Seite, der Befreiungskampf ist mMn das Schlechteste…
Damit mag man die Volksseele erreichen, aber nicht die Entscheidungsträger in der Industrie…
Ich sehe dich in der Nähe des Griss, weil du auf dessen Argumentation reinfällst. Der eV weiß um die Komplexität der Situation. Er muss die Fans hinter sich bringen, braucht Einigkeit in den eigenen Reihen. Das Kind dann Befreiungskampf zu taufen, mag nicht jedermanns Geschmack treffen, ist aber eine Randnotiz.
Falls du weißt, wie die offiziellen des eVs aktuell in internen Gesprächen mit Sponsoren, Gönnern oder sonstigen notwendigen Unterstützern auftreten, bring ein Beispiel, ansonsten setzte ich dir entgegen, dass ich der festen Überzeugung bin, dass mit Gräfer und Konsorten anders gesprochen wird, professionell. Die Karte des jetzt wichtigen Zusammenhalts, aber auch des möglichen Neustarts wird gespielt, Kampf wird da kein Thema sein.
Mang sitzt nicht mit Che Guevara Stirnband in einer konspirativen WG im Glockenbachviertel. Der ist Unternehmer, so wie viele im Umfeld des eV.
Extremes Engagement ist nötig weil HI es so wollte. Gauweiler in die Manege zu schicken ist ein unbestreitbares Indiz hierfür.
06.07.2026 - 11:33 Uhr
Zitat von DarkKnight
@Hanse-Loewe
Selbst der 3Jahresplan stimmt mir zu, dass es möglich gewesen wäre…
Und was bitte ist dringender als die Organisation des Spielbetriebes ?
Die Zustimmung erfolgte mit 1000 zu 6 Stimmen, ganz sicher wäre es sehr knapp geworden auf der MV…
@Hanse-Loewe
Selbst der 3Jahresplan stimmt mir zu, dass es möglich gewesen wäre…
Und was bitte ist dringender als die Organisation des Spielbetriebes ?
Die Zustimmung erfolgte mit 1000 zu 6 Stimmen, ganz sicher wäre es sehr knapp geworden auf der MV…
Entscheidend ist der Satzungstext, und nicht, wer dir zustimmt oder nicht zustimmt.
Und ich hatte Dir dargelegt, dass die Satzung das von dir favorisierte Vorgehen nur erlaubt hätte in Notsituationen, in denen ein zeitlicher Verzug entstanden wäre durch das Abwarten der MV.
Und dieser zeitliche Verzug ist FAKTISCH nicht entstanden, da nicht mal jetzt, zwei Wochen nach der MV irgendein Vertragsabschluss kommuniziert wurde. Und damit ist laut Satzung Dein gewünschtes Vorgehen eben FAKTISCH nicht zulässig.
Und zu deinem prognostizierten Abstimmungsergebnis: hätte das Präsidium sich so unsinnig verhalten, wie von dir gewünscht, dann hätte ich definitiv keine Zustimmung gegeben. Und da wär ich nicht der Einzige gewesen.
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